Großes Westernreit-Turnier in Geldern Pont – 8. August 2015: Triple H Ranch aus Pont veranstaltet Cutting-Turnier

100 Pferde und Reiter treffen auf 100 Kühe

Geldern, am 04. August 2014:  Am Samstag, den 08. August, findet auf der Triple H Ranch in Geldern Pont das fünfte von insgesamt acht Turnieren der renommierten „Lowland-Cutting-Tour“ statt, ausgerichtet von der National Cutting Horse Association Netherlands. Es werden große Cutter-Namen, wie zum Beispiel Paul Derrez erwartet, der es mit
seiner Stute 2013 unter die Top 10 weltweit schaffte. Und auch Jürgen Döring aus Marl, Denis Pini aus Italien und Roel Breeur aus Belgien lassen es sich nicht nehmen, am 8. August beim Cutting-Turnier auf der Triple H Ranch in Geldern-Pont an den Start zu gehen.

Die Triple H Ranch hat ihren Standort erst seit Winter 2013 in Geldern und ist NRW-weit einer der ganz wenigen Trainings- und Ausbildungsställe für den Cutting-Reitsport. Ihre Betreiber Sandra Henkel und Joris Hartmans veranstalten dieses Turnier jetzt zum zweiten Mal in Folge:„Vergangenes Jahr haben wir das Turnier der Lowland Cutting Tour zum ersten Mal auf unserer Anlage ausgerichtet. Das war für uns eine unglaublich große Herausforderung, schon rein logistisch gesehen. Wir standen vor Fragen, wie: Wohin mit so vielen Kühen und wohin mit den ganzen Pferdanhängern? Aber letztendlich konnten wir sowohl den Teilnehmern als auch den Besuchern ein tolles Turnier bieten. Alle waren happy, wir auch, und deshalb findet das 5. Turnier der diesjährigen Turnierserie auch wieder auf unserer Ranch statt“, so Sandra Henkel. Es werden auch mehr Reiter und Pferde an den Start gehen als im letzten Jahr und mehr Rinder für die Prüfungen zur Verfügung stehen.

Das Cutting-Turnier am 8. August in Geldern verspricht auch in diesem Jahr wieder eine großartige Veranstaltung für Teilnehmer und Zuschauer zu werden. Die ersten Prüfungen beginnen um 10.00 Uhr.

Hintergrund:

In den USA ist der Cutting-Reitsport direkt nach Golf der bestbezahlte Sport. In Deutschland erlebt Cutting gerade einen Boom. Immer mehr Westernreiter haben diesen dynamischen und athletisch hoch anspruchsvollen Sport für sich und ihr Pferd neu entdeckt. Ein Massensport wird es allerdings nicht: Die wenigsten Westernreitställe haben die Voraussetzungen, um Rinder zu halten. Hier braucht es beispielsweise ausreichend Platz, Absicherungen, eigene Wegeführungen und einen speziellen Hallenboden. Hinzu kommt, dass Rinder viel Geld
kosten. All das macht den Cuttingsport exklusiver als andere Westernreitsport-Disziplinen: Die Ausbildung der Pferde kostet mehr, das Equipment, die Trainingsstunden.

 

 

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*