AQHA Hall of Famer Carol Rose verkauft ihre Pferde

(Ramona Billing) Eine der berühmtesten AQHA Züchterinnen der Welt zieht sich aus dem eigenen Zuchtgeschäft zurück: American Quarter Horse Association’s #1 All-Time Leading Breeder of Performance Horses und eine der bedeutendsten NRCHA und NRHA Züchterinnen Carol Rose hat mitgeteilt, dass sie zwar der Pferdeindustrie aktiv treu bleiben wird, aber nicht als Besitzer oder Teilnehmer. Wie sie auf Facebook mitteilte, verkauft sie alle Pferde. Ihre Website soll Ende der Woche alle Informationen zu den Verkaufspferden verfügbar haben. Angeboten werden Absetzer, Ein- und Zweijährige, Zuchtstuten sowie Dreijährige und ältere trainierte Pferde. Unter den Zuchtstuten sind auch drei Töchter von Shining Spark und eine Stute von Hollywoodstinseltown aus der Lil Miss Shiney Chex.

Über Carol Rose:

Carol Rose, die im Santa Clara Valley in California aufwuchs, showte mit 6 Jahren zum ersten Mal.  Insbesondere hatte es ihr California Reined Cow Horse (heute NRCHA) angetan, wo sie bereits als Teenager zahlreiche Erfolge erzielte. Später startete sie in Open Cutting. 1968 heirate Carol den American Quarter Horse Hall of Famer Matlock Rose.  1975 stand bei den beiden der legendäre Peppy San auf ihrer Ranch in Gainesville, Texas.  Im gleichen Jahr kam durch Carols Mutter Elizabeth der große Peponita hinzu. Als Zan Parr Bar ebenfalls nach Gainesville kam, waren die Roses bereits bestens im Zuchtgeschäft etabliert. 1984 ließen sich Matlock und Carol scheiden, und Carol behielt Zan Parr Bar and Genuine Doc.

Carol Roses Pferde haben viele World Champion Titel gewonnen und waren Year-end High-point und All-around winners. Sie ist seit vielen Jahren als NCHA, NRHA und AQHA Richterin tätig und war 1998 AQHA Professional Horsewoman of the Year.  Carol Rose war AQHA director und wurde in die National Cowgirl, die Texas Cowboy, die NRCHA und die AQHA Hall of Fame aufgenommen. In der Cutting Arena gewann sie selbst $124.003.  Zu ihren Zuchterfolgen zählt u.a. der NRHA Open Futurity Shining N Sassy.

Quelle: AQHA

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